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  • Alte Gesamtausgabe (AGA)

    Serie XX Lieder und Gesänge, Achter Band. Zwischen der 'schönen Müllerin' und der 'Winterreise' 1823-1827 Nr. 453-516, Bayerische Staatsbibliothek München, 2 Mus.pr. 3562-20,8, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00045003-5 Serie XX Lieder und Gesänge, Neunter Band....

  • 01 Liebesbotschaft

    Rauschendes Bächlein, So silbern und hell, Eilst zur Geliebten So munter und schnell? Ach, trautes Bächlein, Mein Bote sei du; Bringe die Grüße Des Fernen ihr zu. All' ihre Blumen, Im Garten gepflegt, Die sie so lieblich Am Busen trägt, Und ihre Rosen...

  • 03 Frühlingssehnsucht

    Säuselnde Lüfte wehend so mild Blumiger Düfte atmend erfüllt! Wie haucht ihr mich wonnig begrüßend an! Wie habt ihr dem pochenden Herzen getan? Es möchte euch folgen auf luftiger Bahn! Wohin? Bächlein, so munter rauschend zumal, Wollen hinunter silbern...

  • 04 Ständchen

    Leise flehen meine Lieder Durch die Nacht zu dir; In den stillen Hain hernieder, Liebchen, komm zu mir! Flüsternd schlanke Wipfel rauschen In des Mondes Licht; Des Verräters feindlich Lauschen Fürchte, Holde, nicht. Hörst die Nachtigallen schlagen?...

  • 06 In der Ferne

    Wehe dem Fliehenden, Welt hinaus ziehenden! - Fremde durchmessenden, Heimat vergessenden, Mutterhaus hassenden, Freunde verlassenden Folget kein Segen, ach! Auf ihren Wegen nach! Herze, das sehnende, Auge, das tränende, Sehnsucht, nie endende,...

  • 07 Abschied

    Ade! du muntre, du fröhliche Stadt, ade! Schon scharret mein Rößlein mit lustigen Fuß; Jetzt nimm noch den letzten, den scheidenden Gruß. Du hast mich wohl niemals noch traurig gesehn, So kann es auch jetzt nicht beim Abschied geschehn. Ade, ihr Bäume,...

  • Trost in Tränen

    Wie kommt's, daß du so traurig bist, Da alles froh erscheint? Man sieht dir's an den Augen an, Gewiß du hast geweint. "Und hab' ich einsam auch geweint, So ist's mein [eigner]1 Schmerz, Und Thränen fließen gar so süß, Erleichtern mir das Herz." Die...

  • Der Gott und die Bajadere

    Mahadöh, der Herr der Erde, Kommt herab zum sechstenmal, Daß er unsers gleichen werde, Mit zu fühlen Freud' und Qual. Er bequemt sich hier zu wohnen, Läßt sich Alles selbst geschehn. Soll er strafen oder schonen, Muß er Menschen menschlich sehn. Und...

  • Der Schatzgräber

    Arm am Beutel, krank am Herzen, Schleppt' ich meine langen Tage. Armut ist die größte Plage, Reichthum ist das höchste Gut! Und, zu enden meine Schmerzen, Ging ich einen Schatz zu graben. Meine Seele sollst du haben! Schrieb ich hin mit eignem Blut....

  • Liebhaber in allen Gestalten

    Ich wollt' ich wär' ein Fisch, So [hurtig und]1.1 frisch; Und kämst du zu [anglen]1.2, Ich würde nicht [manglen]1.3. Ich wollt' ich wär' ein Fisch, So hurtig und frisch. Ich wollt' ich wär' ein Pferd, Da wär' ich dir werth. O wär' ich ein Wagen, Bequem...

  • Der Goldschmiedsgesell

    Fädchen. O wär ich doch an seinem Platz, Wie küßt' ich mir das Mädchen! 1.1 Goethe (1816), Schubert: Nachbarinn 1.2 Goethe (1827): Dräthchen / Schubert: Drätchen

  • Du liebst mich nicht - Zweite Fassung

    Mein Herz ist zerrissen, du liebst mich nicht! Du ließest mich's wissen, du liebst mich nicht! Wiewohl ich dir flehend und werbend erschien, Und liebebeflissen, du liebst mich nicht! Du hast es gesprochen, mit Worten gesagt, Mit allzugewissen, du...

  • Wandrers Nachtlied (Über allen Gipfeln ist Ruh)

    Über allen Gipfeln Ist Ruh', In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die [Vögelein]1 schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. 1 Schubert: "Vöglein"

  • Auf dem Wasser zu singen

    Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen Gleitet, wie Schwäne, der wankende Kahn; Ach, auf der Freude sanft schimmernden Wellen Gleitet die Seele dahin wie der Kahn; Denn von dem Himmel herab auf die Wellen Tanzet das Abendrot rund um den Kahn. Über...

  • Daß sie hier gewesen

    Daß der Ostwind Düfte Hauchet in die Lüfte, Dadurch tut er kund, Daß du hier gewesen. Daß hier Tränen rinnen, Dadurch wirst du innen, Wär's dir sonst nicht kund, Daß ich hier gewesen. Schönheit oder Liebe, Ob versteckt sie bliebe? Düfte tun es und...

  • Du bist die Ruh

    Du bist die Ruh, Der Friede mild, Die Sehnsucht du Und was sie stillt. Ich weihe dir Voll Lust und Schmerz Zur Wohnung hier Mein Aug und Herz. Kehr ein bei mir, Und schließe du Still hinter dir Die Pforten zu. Treib andern Schmerz Aus dieser Brust!...

  • Lachen und Weinen

    Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde. Morgens lacht ich vor Lust, Und warum ich nun weine Bei des Abends Scheine, Ist mir selbst nicht bewußt. Weinen und Lachen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so...

  • Abendlied für die Entfernte

    Hinaus mein Blick! hinaus ins Tal! Da wohnt noch Lebensfülle; Da labe dich im Mondenstrahl Und an der heil'gen Stille. Da horch nun ungestört, mein Herz, Da horch den leisen Klängen, Die, wie von fern, zu Wonn' und Schmerz Sich dir entgegen drängen....

  • Das Weinen

    Gar tröstlich kommt geronnen Der Tränen heil'ger Quell, Recht wie ein Heilungsbronnen, So bitter, heiß und hell. Darum du Brust voll Wunden, Voll Gram und stiller Pein, Und willst du bald gesunden, So tauche da hinein. Es wohnt in diesen Wellen Geheime...

  • Vor meiner Wiege

    Das also, das ist der enge Schrein, Da [lag ich in Windeln als Kind darein?]1 Da lag ich [gebrechlich, hülflos]2 und stumm, Und zog nur zum Weinen die Lippen krumm. Ich konnte nichts fassen mit Händchen zart, Und war doch gebunden nach Schelmenart; Ich...


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