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  • Gesang (Was ist Silvia, saget an)

    Was ist Silvia, saget an, Daß sie die weite Flur preist? Schön und zart seh ich sie nahn, Auf Himmelsgunst und Spur weist, Daß ihr alles untertan. Ist sie schön und gut dazu? Reiz labt wie milde Kindheit; Ihrem Aug' eilt Amor zu, Dort heilt er seine...

  • Des Mädchens Klage - Zweite Bearbeitung - Zweite Fassung

    Der Eichwald braust, die Wolken ziehn, Das Mägdlein sitzt an Ufers Grün, Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht, Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht, Das Auge vom Weinen getrübt. "Das Herz ist gestorben, die Welt ist leer, Und weiter gibt...

  • 02 Kriegers Ahnung

    In tiefer Ruh liegt um mich her Der Waffenbrüder Kreis; Mir ist das Herz so bang und schwer, Von Sehnsucht mir so heiß. Wie hab ich oft so süß geruht An ihrem Busen warm, Wie freundlich schien des Herdes Glut, Lag sie in meinem Arm. Hier, wo der...

  • An den Mond

    Geuß, lieber Mond, geuß deine Silberflimmer Durch dieses Buchengrün, Wo Fantasien und Traumgestalten immer Vor mir vorüberfliehn! Enthülle dich, daß ich die Stätte finde, Wo oft mein Mädchen saß, Und oft, im Wehn des Buchbaums und der Linde, Der...

  • Lied eines Schiffers an die Dioskuren

    Dioskuren, [Zwillingsterne]1, Die ihr leuchtet meinem Nachen, Mich beruhigt auf dem Meere Eure Milde, euer Wachen. Wer auch, fest in sich begründet, Unverzagt dem Sturm begegnet; Fühlt sich doch in euren Strahlen Doppelt muthig und gesegnet. Dieses...

  • Greisengesang

    Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, das rote, durchs Herzgemach. Der Jugendflor der Wangen, die Rosen sind Gegangen, all gegangen...

  • Der Schmetterling

    Wie soll ich nicht tanzen? Es macht keine Mühe, Und reizende Farben Schimmern hier im Grünen. Immer schöner glänzen Meine bunten Flügel, Immer süßer hauchen Alle kleinen Blüten. Ich nasche die Blüten, Ihr könnt sie nicht hüten. Wie groß ist die Freude,...

  • Der Wanderer

    Wie deutlich des Mondes Licht Zu mir spricht, Mich beseelend zu der Reise; "Folge treu dem alten Gleise, Wähle keine Heimat nicht. Ew'ge Plage Bringen sonst die schweren Tage; Fort zu andern Sollst du wechseln, sollst du wandern, Leicht entfliehend...

  • Aus Heliopolis I

    Im kalten, rauhen Norden Ist Kunde mir geworden Von [einer]1 Sonnenstadt. Wo weilt das Schiff, wo [winkt]2 der Pfad, Die mich zu [ihren]3 Hallen tragen? Von Menschen konnt' ich nichts erfragen, - Im Zwiespalt waren sie [verloren]4. Zur Blume, die sich...

  • Du liebst mich nicht - Zweite Fassung

    Mein Herz ist zerrissen, du liebst mich nicht! Du ließest mich's wissen, du liebst mich nicht! Wiewohl ich dir flehend und werbend erschien, Und liebebeflissen, du liebst mich nicht! Du hast es gesprochen, mit Worten gesagt, Mit allzugewissen, du...

  • Willkommen und Abschied

    Es schlug mein Herz; geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh' gedacht; Der Abend wiegte schon die Erde Und an den Bergen hing die Nacht: Schon stand im Nebelkleid die Eiche Ein aufgetürmter Riese da, Wo Finsterniß aus dem Gesträuche Mit hundert...

  • Daß sie hier gewesen

    Daß der Ostwind Düfte Hauchet in die Lüfte, Dadurch tut er kund, Daß du hier gewesen. Daß hier Tränen rinnen, Dadurch wirst du innen, Wär's dir sonst nicht kund, Daß ich hier gewesen. Schönheit oder Liebe, Ob versteckt sie bliebe? Düfte tun es und...

  • Du bist die Ruh

    Du bist die Ruh, Der Friede mild, Die Sehnsucht du Und was sie stillt. Ich weihe dir Voll Lust und Schmerz Zur Wohnung hier Mein Aug und Herz. Kehr ein bei mir, Und schließe du Still hinter dir Die Pforten zu. Treib andern Schmerz Aus dieser Brust!...

  • Lachen und Weinen

    Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde. Morgens lacht ich vor Lust, Und warum ich nun weine Bei des Abends Scheine, Ist mir selbst nicht bewußt. Weinen und Lachen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so...

  • Dithyrambe

    Nimmer, das glaubt mir, Erscheinen die Götter, Nimmer allein, Kaum daß ich Bacchus, den lustigen, habe, Kommt auch schon Amor, der lächelnde Knabe, Phöbus der Herrliche findet sich ein, Sie nahen, sie kommen, Die Himmlischen alle, Mit Göttern erfüllt...

  • Hektors Abschied - Erste Fassung

    Andromache Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Hektor Teures...

  • Im Haine

    Sonnestrahlen Durch die Tannen, Wie sie fallen, Ziehn von dannen Alle Schmerzen, Und im Herzen Wohnet reiner Friede nur. Stille Sausen Lauer Lüfte, Und in Brausen Zarter Düfte, Die sich neigen Aus den Zweigen, Atmet aus die ganze Flur. Wenn nur immer...

  • Nel boschetto

    Se dall’Etra, Febo I raggi Ei penetra in mezzo a’ faggi, Quel dolore ch’è nel core Si converte in voluttà! E del rio il mormorio! Quest’aurette amorosette! I vapori,l’erbe,i fiori! Dan al bosco maestà Ah se ognora dense fronde, Rai d’aurora,Verdi...

  • Hektors Abschied - Zweite Fassung

    Andromache Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Hektor Teures...

  • Sehnsucht

    Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt' ich doch den Ausgang finden, Ach, wie fühlt' ich mich beglückt! Dort erblick' ich schöne Hügel, Ewig jung und ewig grün! Hätt' ich Schwingen hätt ich Flügel, Nach den Hügeln zög' ich...


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