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  • Im Haine

    Sonnestrahlen Durch die Tannen, Wie sie fallen, Ziehn von dannen Alle Schmerzen, Und im Herzen Wohnet reiner Friede nur. Stille Sausen Lauer Lüfte, Und in Brausen Zarter Düfte, Die sich neigen Aus den Zweigen, Atmet aus die ganze Flur. Wenn nur immer...

  • Nel boschetto

    Se dall’Etra, Febo I raggi Ei penetra in mezzo a’ faggi, Quel dolore ch’è nel core Si converte in voluttà! E del rio il mormorio! Quest’aurette amorosette! I vapori,l’erbe,i fiori! Dan al bosco maestà Ah se ognora dense fronde, Rai d’aurora,Verdi...

  • Der Pilgrim

    Noch in meines Lebens Lenze War ich, und ich wandert' aus, Und der Jugend frohe Tänze Ließ ich des Vaters Haus. All mein Erbteil, all mein Habe Warf ich fröhlich glauben hin, Und am leichten Pilgerstabe Zog ich fort mit Kindersinn. Denn mich trieb ein...

  • Das Geheimnis

    Sie konnte mir kein Wörtchen sagen, Zu viele Lauscher waren wach; Den Blick nur durft' ich schüchtern fragen, Und wohl verstand ich was er sprach. Leis' komm' ich her in deine Stille, Du schön belaubtes Buchenzelt, Verbirg in deiner grünen Hülle Die...

  • An die Leier

    Ich will von Atreus' Söhnen, Von Kadmus will ich singen! Doch meine Saiten tönen Nur Liebe im Erklingen. Ich tauschte um die Saiten, Die Leier möcht ich tauschen! Alcidens Siegesschreiten Sollt ihrer Macht entrauschen! Doch auch die Saiten tönen Nur...

  • Der Zwerg

    Im trüben Licht verschwinden schon die Berge, Es schwebt das Schiff auf glatten Meereswogen, Worauf die Königin mit ihrem Zwerge. Sie schaut empor zum hochgewölbten Bogen, Hinauf zur lichtdurchwirkten blauen Ferne; Die mit der Milch des Himmels [blau]1...

  • Der zürnende Barde

    Wer wagt's, Wer will mir die Leier zerbrechen, Noch tagt's, Noch glühet die Kraft, mich zu rächen. Heran, heran, ihr alle, Wer immer sich erkühnt, Aus dunkler Felsenhalle Ist mir die Leier gegrünt. Ich habe das Holz gespalten Aus riesigem Eichenbaum,...

  • Wehmut

    Wenn ich durch Wald und Fluren geh', Es wird mir dann so wohl und weh In unruhvoller Brust. So wohl, so weh, wenn ich die Au In ihrer Schönheit Fülle schau', Und all die Frühlingslust. Denn was im Winde tönend weht, Was aufgetürmt gen Himmel steht, Und...

  • Die Mutter Erde

    Des Lebens Tag ist schwer und schwühl, Des Todes Atem leicht und kühl, Er wehet freundlich uns hinab, Wie welkes Laub in's stille Grab. Es scheint der Mond, es fällt der Tau Auf's Grab wie auf die Blumenau; Doch fällt der Freunde Trän' hinein, Erhellt...

  • Nacht und Träume - Zweite Fassung

    Heil'ge Nacht, du sinkest nieder; Nieder wallen auch die Träume, Wie dein [Licht]1 durch [diese Bäume]2, [Lieblich durch der Menschen]3 Brust; Die belauschen sie mit Lust, Rufen, wenn der Tag erwacht: Kehre wieder [heil'ge]4 Nacht, Holde Träume kehret...

  • Vor meiner Wiege

    Das also, das ist der enge Schrein, Da [lag ich in Windeln als Kind darein?]1 Da lag ich [gebrechlich, hülflos]2 und stumm, Und zog nur zum Weinen die Lippen krumm. Ich konnte nichts fassen mit Händchen zart, Und war doch gebunden nach Schelmenart; Ich...

  • Der Winterabend

    Es ist so [still und]1 heimlich um mich, Die Sonn' ist unter, der Tag entwich. Wie schnell nun heran der Abend graut! - Mir ist es recht, sonst ist mir's zu laut. Jetzt aber ist's ruhig, es hämmert kein Schmied, Kein Klempner, das Volk verlief, und ist...

  • Alte Gesamtausgabe (AGA)

    3562-20,6, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00045000-9 Serie XX Lieder und Gesänge, Siebenter Band. 1822 bis zur 'schönen Müllerin' 1823 Nr. 401-452, Bayerische Staatsbibliothek München, 2 Mus.pr. 3562-20,7, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00045002-0 Serie XX Lieder und...

  • Du bist die Ruh

    Du bist die Ruh, Der Friede mild, Die Sehnsucht du Und was sie stillt. Ich weihe dir Voll Lust und Schmerz Zur Wohnung hier Mein Aug und Herz. Kehr ein bei mir, Und schließe du Still hinter dir Die Pforten zu. Treib andern Schmerz Aus dieser Brust!...

  • Lachen und Weinen

    Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde. Morgens lacht ich vor Lust, Und warum ich nun weine Bei des Abends Scheine, Ist mir selbst nicht bewußt. Weinen und Lachen zu jeglicher Stunde Ruht bei der Lieb auf so...

  • Daß sie hier gewesen

    Daß der Ostwind Düfte Hauchet in die Lüfte, Dadurch tut er kund, Daß du hier gewesen. Daß hier Tränen rinnen, Dadurch wirst du innen, Wär's dir sonst nicht kund, Daß ich hier gewesen. Schönheit oder Liebe, Ob versteckt sie bliebe? Düfte tun es und...

  • Greisengesang

    Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, das rote, durchs Herzgemach. Der Jugendflor der Wangen, die Rosen sind Gegangen, all gegangen...

  • Drang in die Ferne

    Vater, du glaubst es nicht, Wie's mir zum Herzen spricht, Wenn ich die Wolken seh', Oder am Strome steh'; Wolkengold, Wellengrün Ziehen so leicht dahin, Weilen im Sonnenlicht, Aber bei Blumen nicht; Zögern und rasten nie, Eilen, als wüßten sie, Ferne...

  • Schlaflied/Schlummerlied - Zweite Fassung

    Es mahnt der Wald, es ruft der Strom: "Du [holdes]1 Bübchen zu uns komm!" Der Knabe [naht, und staunt, und]2 weilt, Und ist von [allem]3 Schmerz geheilt. Aus [Saaten]4 flötet Wachtelschlag, Mit irren [Lichtern]5 spielt der Tag; [Und auf den Blümlein in...

  • Gruppe aus dem Tartarus - Zweite Bearbeitung

    Horch - wie Murmeln des empörten Meeres, Wie durch hohler Felsen Becken weint ein Bach, Stöhnt dort [dumpfigtief ein]1.1 schweres, leeres, Qualerpreßtes Ach! Schmerz verzerret Ihr Gesicht, Verzweiflung sperret Ihren Rachen fluchend auf. Hohl sind ihre...


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