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  • Adelaide

    Einsam wandelt dein Freund im Frühlingsgarten, Mild vom lieblichen Zauberlicht umflossen, Das durch wankende Blütenzweige zittert, Adelaide! In der spiegelnden Flut, im Schnee der Alpen, In des sinkenden Tages Goldgewölken, Im Gefilde der Sterne...

  • Das Mädchen aus der Fremde

    In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen schön und wunderbar. Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Doch schnell war ihre Spur verloren, Sobald das...

  • Frohsinn

    Ich bin von lockrem Schlage, Genieß ohne Trübsinn die Welt, Mich drückt kein Schmerz, keine Plage, Mein Frohsinn würzt mir die Tage, Ihn hab ich zum Schild mir gewählt. Ich grüsse froh jeden Morgen, Der neue Freuden mir bringt, Fehlt Geld mir, muss ich...

  • An den Tod

    Tod, du Schrecken der Natur, Immer rieselt deine Uhr; Die geschwung'ne Sense blinkt, Gras und Halm und Blume sinkt. Mähe nicht ohn' Unterschied, Dieses Blümchen, das erst blüht, Dieses Röschen, erst halbrot; Sei barmherzig, lieber Tod! Tod, wann kommst...

  • Der Flug der Zeit

    Es floh die Zeit im Wirbelfluge Und trug des Lebens Plan mit sich. Wohl stürmisch war es auf dem Zuge, Beschwerlich oft und widerlich. So ging es fort durch alle Zonen, Durch Kinderjahre, durch Jugendglück, Durch Täler, wo die Freuden wohnen, Die...

  • Fahrt zum Hades

    Der Nachen dröhnt, Cypressen flüstern – Horch, Geister reden schaurig drein; Bald werd' ich am Gestad', dem düstern, Weit von der schönen Erde seyn. Da leuchten Sonne nicht, noch Sterne, Da tönt kein Lied, da ist kein Freund. Empfang die letzte Thräne,...

  • Erinnerung - Die Erscheinung

    Ich lag auf grünen Matten, [An klarer]1.1 Quellen Rand. Mir kühlten Erlenschatten Der Wangen [heißen Brand].1.2 Ich dachte dies und jenes, Und träumte sanftbetrübt Viel [Süßes mir und]1.3 Schönes, Das diese Welt nicht gibt. Und sieh dem Hain...

  • Die Täuschung

    Im Erlenbusch, im Tannenhain, [In]1.1 Sonn- und Mond- und [Sternenschein]1.2 Umlächelt mich ein Bildnis. Vor seinem Lächeln klärt [sich]1.3 schnell Die Dämmerung in Himmelhell, In Paradies die Wildnis. Es säuselt in der Abendluft, Es dämmert in dem...

  • An eine Quelle

    Du kleine grünumwachsne Quelle, An der ich Daphne jüngst gesehn! Dein Wasser war so still! und helle! Und Daphnes Bild darin so schön! O wenn sie sich noch mal am Ufer sehen läßt, So halte du ihr schönes Bild doch fest; Ich schleiche heimlich dann mit...

  • Täglich zu singen

    Ich danke Gott und freue mich Wie's Kind zur Weihnachtsgabe, Daß ich hier bin! Und daß ich dich Schön menschlich Antlitz habe. Daß ich die Sonne, Berg und Meer, Und Laub und Gras kann sehen Und abends unterm Sternenheer Und lieben Monde gehen. Gott...

  • Das Mädchen aus der Fremde

    In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen schön und wunderbar. Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Doch schnell war ihre Spur verloren, Sobald das...

  • An den Frühling - Erste Bearbeitung

    Willkommen, schöner Jüngling! Du Wonne der Natur! Mit deinem Blumenkörbchen Willkommen auf der Flur! Ei, ei! Da bist ja wieder! Und bist so lieb und schön! Und freun wir uns so herzlich, Entgegen dir zu gehn. Denkst auch noch an mein Mädchen? Ei,...

  • Augenlied - zweite Fassung

    Süße Augen, klare Bronnen! Meine Qual und Seligkeit Ist fürwahr aus euch [geronnen]1, Und mein Dichten euch geweiht. Wo ich weile, [Wie]2 ich eile, Liebend strahlet ihr mich an; Ihr erleuchtet Ihr befeuchtet Mir mit Tränen meine Bahn. Treue Sterne...

  • Nachtgesang

    Tiefe Feier Schauert um die Welt. Braune Schleier Hüllen Wald und Feld. Trüb und matt und müde Nickt jedes Leben ein, Und namenloser Friede Umsäuselt alles Sein! Wacher Kummer, [Verlaß]1.1 ein Weilchen mich, Goldner Schlummer, Komm [und]1.2 umflügle...

  • Schwangesang

    Endlich stehn die Pforten offen, Endlich winkt das kühle Grab, Und nach langem Fürchten, Hoffen, Neig' ich mich die Nacht hinab. Durchgewacht sind nun die Tage Meines Lebens. Süße Ruh Drückt nach ausgeweinter Klage Mir die müden [Wimper]1.1 (sic!) zu....

  • Die abgeblühte Linde

    Wirst du halten, was du schwurst, Wenn mir die Zeit die Locken bleicht? Wie du über Berge fuhrst, Eilt das Wiedersehn nicht leicht. Ändrung ist das Kind der Zeit, Wo mit Trennung uns bedroht, Und was die Zukunft beut, Ist ein blässer's Lebensrot. Sieh,...

  • Der Schäfer und der Reiter

    Ein Schäfer saß im Grünen, Sein Liebchen süß im Arm; Durch Buchenwipfel schienen Der Sonne Strahlen warm. [Er kos'te]1 froh und heiter Von Liebeständeley. Da ritt bewehrt ein Reiter Den Glücklichen vorbey. »Sitz' ab, und suche Kühle!« Rief ihm der...

  • Die Blumensprache

    Es deuten die Blumen des Herzens Gefühle, Sie sprechen manch' heimliches Wort, Sie neigen sich traulich am schwankenden Stiele, Als zöge die Liebe sie fort. Sie bergen verschämt sich im deckenden Laube, Als hätte verraten der Wunsch sie dem Raube. Sie...

  • Trost

    Nimmer lange weil' ich hier, Komme bald hinauf zu dir; Tief und still fühl' ich's in mir: Nimmer lange weil' ich hier. Komme bald hinauf zu dir, Schmerzen, Qualen, für und für Wüten in dem Busen mir; Komme bald hinauf zu dir. Tief und still fühl' ich's...

  • Schlaflied/Schlummerlied - Zweite Fassung

    Es mahnt der Wald, es ruft der Strom: "Du [holdes]1 Bübchen zu uns komm!" Der Knabe [naht, und staunt, und]2 weilt, Und ist von [allem]3 Schmerz geheilt. Aus [Saaten]4 flötet Wachtelschlag, Mit irren [Lichtern]5 spielt der Tag; [Und auf den Blümlein in...


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