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  • Tischlied

    Mich ergreift, ich weiß nicht wie, Himmlisches Behagen. Will mich's etwa gar hinauf Zu den Sternen tragen? Doch ich bleibe lieber hier, Kann ich redlich sagen, Beim Gesang und Glase Wein Auf den Tisch zu schlagen. Wundert euch, ihr Freunde, nicht, Wie...

  • Selma und Selmar - Erste Fassung

    Weine du nicht, o die ich innig liebe, Daß ein trauriger Tag von dir mich scheidet! Wenn nun wieder Hesperus dir dort lächelt, Komm', ich Glücklicher, wieder! Aber in dunkler Nacht ersteigst du Felsen, Schwebst in täuschender dunkler Nacht auf Wassern!...

  • Des Mädchens Klage - Zweite Bearbeitung - Zweite Fassung

    Der Eichwald braust, die Wolken ziehn, Das Mägdlein sitzt an Ufers Grün, Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht, Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht, Das Auge vom Weinen getrübt. "Das Herz ist gestorben, die Welt ist leer, Und weiter gibt...

  • Genügsamkeit

    "Dort raget ein Berg aus den Wolken her, Ihn erreicht wohl mein eilender Schritt. Doch [dort]1.1 ragen neue, und immer mehr - Fort, da mich der Drang noch durchglüht." Es treibt ihn vom schwebenden Rosenlicht Aus dem ruhigen, heitern Azur. - Und...

  • Mein Gruß an den Mai

    Sei mir gegrüßt, o Mai! mit deinem Blütenhimmel, Mit deinem Lenz, mit deinem Freudenmeer; Sei mir gegrüßt, du fröhliches Gewimmel Der neu belebten Wesen um mich her! Dein Götterhauch durchströmt das düstre Grau der Lüfte, Und schnell begrünt sich Berg...

  • Selma und Selmar - Zweite Fassung

    Weine du nicht, o die ich innig liebe, Daß ein trauriger Tag von dir mich scheidet! Wenn nun wieder Hesperus dir dort lächelt, Komm', ich Glücklicher, wieder! Aber in dunkler Nacht ersteigst du Felsen, Schwebst in täuschender dunkler Nacht auf Wassern!...

  • Die Bürgschaft

    Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Möros1, den Dolch im Gewande; Ihn schlugen die Häscher in Bande. »Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!« Entgegnet ihm finster der Wütherich. - »Die Stadt vom Tyrannen befreien!« - »Das sollst du am Kreuze bereuen.« -...

  • Totengräberlied

    Grabe, Spaten, grabe! Alles, was ich habe, Dank' ich Spaten, dir! Reich' und arme Leute Werden meine Beute, Kommen einst zu mir! Weiland groß und edel, Nickte dieser Schädel Keinem Gruße Dank! Dieses Beingerippe Ohne Wang' und Lippe Hatte Gold und...

  • Wer kauft Liebesgötter

    Von allen schönen Waaren, Zum Markte hergefahren, Wird keine mehr behagen Als die wir euch getragen Aus [fremden]1.1 Ländern bringen. O höret was wir singen! Und seht die schönen Vögel, Sie stehen zum Verkauf. Zuerst beseht den großen Den lustigen, den...

  • Der Schatzgräber

    Arm am Beutel, krank am Herzen, Schleppt' ich meine langen Tage. Armut ist die größte Plage, Reichthum ist das höchste Gut! Und, zu enden meine Schmerzen, Ging ich einen Schatz zu graben. Meine Seele sollst du haben! Schrieb ich hin mit eignem Blut....

  • Hoffnung - Zweite Fassung

    Schaff', das Tagwerk meiner Hände, Hohes Glück, daß ich's vollende! Laß, o laß mich nicht ermatten! Nein, es sind nicht leere Träume: Jetzt nur Stangen, diese Bäume Geben einst noch Frucht und Schatten.

  • Frühlingslied

    Die Luft ist blau, das Tal ist grün, Die kleinen Maienglocken blühn, Und Schlüsselblumen drunter; Der Wiesengrund Ist schon so bunt Und malt sich täglich bunter. Drum komme, wem der Mai gefällt, Und schaue froh die schöne Welt Und Gottes Vatergüte, Die...

  • Klage. An den Mond

    Dein Silber schien Durch's Eichengrün, Das Kühlung gab, Auf mich herab, O Mond, und lachte Ruh' Mir, frohen Knaben, zu. Wenn jetzt dein Licht Durch's Fenster bricht, Lacht's keine Ruh' Mir Jüngling zu, Sieht's meine Wange blaß, Mein Auge tränennaß....

  • Ballade

    Ein Fräulein schaut vom hohen Thurm Das weite Meer so bang; Zum trauerschweren Zitherschlag Hallt düster ihr Gesang; "Mich halten Schloß und Riegel fest, Mein Retter weilt so lang." Sei wohl getrost, du edle Maid! Schau hinterm Kreidenstein Treibt in...

  • Meeres Stille - Erste Bearbeitung

    Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche rings umher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuren Weite Reget keine Welle sich.

  • Die Liebe, Klärchens Lied

    Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein; Langen Und bangen In schwebender Pein; Himmelhoch jauchzend Zum Tode betrübt; Glücklich allein Ist die Seele, die liebt.

  • Nähe des Geliebten - Zweite Fassung

    Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer Vom Meere strahlt; Ich denke dein, wenn sich des Mondes [Flimmer]1.1 In Quellen mahlt. Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege Der Staub sich hebt; In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen [Stege]1.2 Der...

  • Skolie

    Laßt im Morgenstrahl des Mai'n Uns der Blume Leben freun, Eh' ihr Duft entweichet! Hauch er in den Busen Qual, Glüht ein Dämon im Pokal, Der sie leicht verscheuchet. Schnell wie uns die Freude küßt, Winkt der Tod, und sie zerfließt; Dürfen wir ihn...

  • Die frühen Gräber

    Willkommen, o silberner Mond, Schöner, stiller Gefährte der Nacht! Du entfliehst? Eile nicht, bleib', Gedankenfreund! Sehet, er bleibt, das Gewölk wallte nur hin. Des Maies Erwachen ist nur Schöner noch wie die Sommernacht, Wenn ihm Tau, hell wie...

  • Vaterlandslied - Erste Fassung

    Ich bin ein deutsches Mädchen! Mein Aug' ist blau, und sanft mein Blick, Ich hab ein Herz Das edel ist, und stolz, und gut. Ich bin ein deutsches Mädchen! Zorn blickt mein blaues Aug' auf den, Es haßt mein Herz Den, der sein Vaterland verkennt! Ich bin...


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