Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Heinrich Heine (1797-1856)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Olga Monakh - Piano
Aufnahme: Samstag, 12. September 2015 - Berlin


Liedtext

heutige Schreibweise

Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen,
In diesem Hause wohnte mein Schatz;
Sie hat schon längst die Stadt verlassen,
Doch steht noch das Haus auf demselben Platz.

Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe
Und ringt die Hände vor Schmerzensgewalt;
Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe -
Der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt.

Du Doppelgänger, du bleicher Geselle!
Was äffst du nach mein Liebesleid,
Das mich gequält auf dieser Stelle
So manche Nacht, in alter Zeit?

Zur Musik

komponiert: 1828

Veröffentlichung (angezeigt): 1829

Originaltonart: h

Liedform: durchkomponiert

Noten

Originalversion des Liedes

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Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: 13 Der Doppelgänger.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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