Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Ludwig Rellstab (1799-1860)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Olga Monakh - Piano
Aufnahme: Samstag, 12. September 2015 - Berlin


Liedtext

heutige Schreibweise

Leise flehen meine Lieder
Durch die Nacht zu dir;
In den stillen Hain hernieder,
Liebchen, komm zu mir!

Flüsternd schlanke Wipfel rauschen
In des Mondes Licht;
Des Verräters feindlich Lauschen
Fürchte, Holde, nicht.

Hörst die Nachtigallen schlagen?
Ach! sie flehen dich,
Mit der Töne süßen Klagen
Flehen sie für mich.

Sie verstehn des Busens Sehnen,
Kennen Liebesschmerz,
Rühren mit den Silbertönen
Jedes weiche Herz.

Laß auch dir die Brust bewegen,
Liebchen, höre mich!
Bebend harr' ich dir entgegen!
Komm, beglücke mich!

Zur Musik

komponiert: 1828

Veröffentlichung (angezeigt): 1829

Originaltonart: d

Liedform: Strophenlied mit Variation in der 3. Strophe

Noten

Originalversion des Liedes

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Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: 04 Ständchen.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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