Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Heinrich von Collin (1771-1811) nach Pietro Metastasio (1698-1782)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Olga Monakh - Piano
Aufnahme: Sonntag, 26. Juni 2011 - Berlin

Liedtext

heutige Schreibweise

Vom Meere trennt sich die Welle,
Und seufzet durch Blumen im Tal,
Und fühlet, gewiegt in der Quelle,
Gebannt in dem Brunnen, nur Qual!

Es sehnt sich, die Welle
In lispelnder Quelle,
Im murmelnden Bache,
Im Brunnengemache,

Zum Meer, zum Meer,
Von dem sie kam,
Von dem sie Leben nahm,
Von dem, des Irrens matt und müde,
Sie süße Ruh' verhofft und Friede.

Zur Musik

komponiert: 1816

Veröffentlichung (angezeigt): 1872

Originaltonart:

Noten

Originalversion des Liedes

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Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Leiden der Trennung.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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