Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Matthäus von Collin (1779-1824)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
Aufnahme: Dienstag, 13. Januar 2009 - Berlin

Liedtext

heutige Schreibweise

Wenn ich durch Wald und Fluren geh',
Es wird mir dann so wohl und weh
In unruhvoller Brust.
So wohl, so weh, wenn ich die Au
In ihrer Schönheit Fülle schau',
Und all die Frühlingslust.

Denn was im Winde tönend weht,
Was aufgetürmt gen Himmel steht,
Und auch der Mensch, so hold vertraut
Mit all der Schönheit, die er schaut,
Entschwindet, und vergeht.

Zur Musik

komponiert: November 1822

Veröffentlichung (angezeigt): 1823<br />Matth

Originaltonart:

Noten

Originalversion des Liedes

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Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Wehmut.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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