Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Alexander Pope (1688-1744)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton /
Aufnahme: Mittwoch, 22. Juli 2009 - Erfurt

Liedtext

heutige Schreibweise

Lebensfunke, vom Himmel entglüht,
Der sich loszuwinden müht!
Zitternd, kühn, vor Sehnen leidend,
Gern und doch mit Schmerzen scheidend!
End', o end' den Kampf, Natur!
Sanft ins Leben
Aufwärts schweben,
Sanft hinschwinden laß mich nur.

Horch!, mir lispeln Geister zu:
"Schwester-Seele, komm zur Ruh!"
Ziehet was mich sanft von hinnen?
Was ist's, was mir meine Sinnen,
Mir den Hauch zu rauben droht?
Seele, sprich, ist das der Tod?

Die Welt entweicht!
Sie ist nicht mehr!
Engel-Einklang um mich her!
Ich schweb' im Morgenrot!
Leiht, o leiht mir eure Schwingen;
Ihr Brüder-Geister, helft mir singen:  
"O Grab, wo ist dein Sieg?
Wo ist dein Pfeil, o Tod?"

Zur Musik

komponiert: 4. Mai 1813

Veröffentlichung (angezeigt): 1832

Originaltonart:

Noten

Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Verklärung.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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