Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Autor: Johann Mayrhofer (1787-1836)

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dot Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
dot Aufnahme: Dienstag, 09. Juni 2009 - Erfurt

Liedtext

Boris-Cepeda-Peter-Schoene

Der Nachen dröhnt, Cypressen flüstern,
Horch, Geister reden schaurig drein;
Bald werd' ich am Gestad', dem düstern,
Weit von der schöne Erde sein.

Da leuchten Sonne nicht, noch Sterne,
Da tönt kein Lied, das ist kein Freund.
Empfang die letzte Träne, o Ferne,
Die dieses müde Auge weint.

Schon schau' ich die blassen Danaiden,
Den fluchbeladnen Tantalus;
Es murmelt todesschwangern Frieden,
Vergessenheit, dein alter Fluß.

Vergessen nenn' ich zwiefach Sterben,
Was ich mit höchster Kraft gewann,
Verlieren, wieder es erwerben -
Wann enden diese Qualen? Wann?

dotSource & alternative Kompositionen: www.recmusic.org

Entstehung

Boris-Cepeda-Peter-Schoene

dotkomponiert: Januar 1817

dotveröffentlicht: 1832

dotOriginaltonart: -

dotLiedform:

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