Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Textdichter: William Shakespeare (The two Gentlemen of Verone)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
Aufnahme: Donnerstag, 17. Juli 2008 - Berlin



Liedtext

Was ist Silvia, saget an,
Daß sie die weite Flur preist?
Schön und zart seh ich sie nahn,
Auf Himmelsgunst und Spur weist,
Daß ihr alles untertan.

Ist sie schön und gut dazu?
Reiz labt wie milde Kindheit;
Ihrem Aug' eilt Amor zu,
Dort heilt er seine Blindheit
Und verweilt in süßer Ruh.

Darum Silvia, tön, o Sang,
Der holden Silvia Ehren;
Jeden Reiz besiegt sie lang,
Den Erde kann gewähren:
Kränze ihr und Saitenklang!

Quelle & alternative Kompositionen: www.lieder.net

Entstehung

komponiert: 1827


Frau Marie Pachler gewidmet

Originaltonart: A-Dur

Das Gedicht ist von William Shakespeare (1564-1616), die deutsche Übersetzung von Eduard von Bauernfeld (1802-1890)

Geschrieben von: Peter Schöne

Noten

Originalversion des Liedes

Quelle imslp.org: An Sylvia.pdf