Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Textdichter: Ludwig Heinrich Christoph Hölty (1748-1776)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Christoph Schnackertz - Piano
Aufnahme: Mittwoch, 20. Juli 2011 - Erfurt



Liedtext

  Dein Silber schien
  Durch's Eichengrün,
  Das Kühlung gab,
  Auf mich herab,
O Mond, und lachte Ruh'
Mir frohem Knaben zu.

  Wenn jetzt dein Licht
  Durch's Fenster bricht,
  Lacht's keine Ruh'
  Mir Jüngling zu,
Sieht's meine Wange blaß,
Mein Aug' Tränen naß.

  Bald, lieber Freund,
  Ach! bald bescheint
  Dein Silberschein
  Den Leichenstein,
Der meine Asche birgt,
Des Jünglings Asche birgt!

Quelle & alternative Kompositionen: www.lieder.net

Entstehung

komponiert: 1816

veröffentlicht: 1850

Geschrieben von: Peter Schöne

Noten

Quelle imslp.org: Klage an den Mond.pdf