Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Textdichter: Ludwig Heinrich Christoph Hölty (1748-1776)

Wir empfehlen Ihnen, die Lieder mit einem Kopfhörer anzuhören!

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Christoph Schnackertz - Piano
Aufnahme: Mittwoch, 20. Juli 2011 - Erfurt



Liedtext

Es ist ein halbes Himmelreich,
Wenn, Paradiesesblumen gleich,
Aus Klee die Blumen dringen;
Und wenn die Vögel silberhell
Im Garten hier, und dort am Quell,
Auf Blütenbäumen singen.

Doch holder blüht ein edles Weib,
Von Seele gut und schön von Leib,
In frischer Jugendblüte.
Wir lassen alle Blumen stehn,
Das liebe Weibchen anzusehn
Und freun uns ihrer Güte.

Quelle & alternative Kompositionen: www.lieder.net

Entstehung

komponiert: Mai 1816

veröffentlicht: 1887

Schwärmerisches Strophenlied aus dem Jahr 1816. Die Begleitung, die an ein Lied von Mozart denken läßt, wird interessant an den Stellen, wo in der rechten Hand im Klavier die repetierten Oktaven fast wie Silberglöcklein aus der Zauberflöte klingen.

Geschrieben von: Peter Schöne

Noten

Quelle imslp.org o.a.: Blumenlied.pdf