Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Textdichter: Johann Georg Fellinger (1781-1816)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Holger Berndsen - Piano
Aufnahme: Samstag, 05. September 2015 - München



Liedtext

Die erste Liebe füllt das Herz mit Sehnen
Nach einem unbekannten Geisterlande,
Die Seele gaukelt an dem Lebensrande,
Und süße Wehmut letzet sich in Tränen.

Da wacht es auf, das Vorgefühl des Schönen,
Du schaust die Göttin in dem Lichtgewande,
Geschlungen sind des Glaubens leise Bande,
Und Tage rieseln hin auf Liebestönen.

Du siehst nur sie allein im Widerscheine,
Die Holde, der du ganz dich hingegeben,
Nur sie durchschwebt deines Daseins Räume.

Sie lächelt dir herab vom Goldgesäume,
Wenn stille Lichter an den Himmel schweben,
Der Erde jubelst du: Sie ist die Meine!

Quelle & alternative Kompositionen: www.lieder.net

Entstehung

komponiert: 12. April 1815

veröffentlicht: 1842

Originaltonart: C-Dur

Liedform: durchkomponiert

Geschrieben von: Peter Schöne

Noten

Originalversion des Liedes

Quelle imslp.org: Die erste Liebe.pdf