Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

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dot Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
dot Aufnahme: Dienstag, 03. Februar 2009 - Erfurt

Liedtext

Boris-Cepeda-Peter-Schoene

Und frische Nahrung, neues Blut
Saug ich aus freier Welt:
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!

Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.

Aug, mein Aug, was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so gold du bist:
Hier auch Lieb und Leben ist.

Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die türmende Ferne;

Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.

dotSource & alternative Kompositionen: www.recmusic.org

Noten

dot Originalversion des Liedes



Entstehung

Boris-Cepeda-Peter-Schoene

dotkomponiert: März 1817

dotveröffentlicht: 1828Josephine v